kunst gegen repräsentation: manifest emmer - 22.2.2008
ganz in der tradition der situationistischen internationalen wehrt sich salon emmer gegen künstlich erzeugte, von der herrschenden kultur vorgegebene bedürfnisse und verschafft sich raum zur freien lebensgestaltung.
salon emmer sehnt sich nach dem ‚künstler sein‘ als lebensgefühl unabhängig von repräsentation und gefallen wollen. salon emmer schafft die möglichkeit, scheinbar nicht wertvollem raum zu geben, sehnsüchten ausdruck zu verleihen und die großen themen der menschheit zu diskutieren. salon emmer heisst: sich probieren, in mitgebrachte ideen schlüpfen, im wohnzimmer das fenster zur welt öffnen. salon emmer ist bewegung in inneren und äußeren räumen, in virtuellen und realen.
salon emmer - zu hause sein, wo immer man sich bewegt.